Thailand pur...

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KoratCat
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Thailand pur...

Beitragvon KoratCat » 13. Okt 2015, 14:41

von Chiang Rai

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nach NakhonRatchasima


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Die Idee mit dem Motorrad von ChiangRai ganz oben vom Norden Thailands nach NakhonRatchasima (Korat) im Nordwesten zu fahren ist schon ein wenig verwegen. Schließlich liegen mehr als 800Km zwischen den beiden Städten, der Bus braucht hierzu non Stopp immerhin 12 Stunden.
Nichts Außergewöhnliches für europäische Verhältnisse jedoch auf der östlichen Erdhalbkugel ist nichts mehr so,
was Westeuropäer gewohnt sind geschweige denn unter normal verstehen:

    Schlaglöcher so tief dass man Kleinkinder darin baden kann

    Beschilderungen sind abseits der Durchgangsstraßen größtenteils in der für Europäer unlesbaren Landessprache

    Jeder fährt so wie es für ihn am angenehmsten ist und wenn erforderlich sogar gegen die Fahrtrichtung mai pen rai (macht nichts)

Den Abend zuvor hat sich meine Freundinn Nang die Reiseroute auf der Karte eingeprägt kein Problem sagte sie und ging früh schlafen.
Schließlich muss sie morgen früh fit sein, als mein Navigator und Dolmetscher hat sie schon eine verantwortungs volle Aufgabe.

8Uhr, pünktlich wie geplant gab unsere mittlerweile in die Jahre gekommene Honda nach dem Druck auf den Starterknopf die ersten Geräusche von sich.

Satt blubbern die vier Zylinder im Stand gleichmäßig vor sich hin und versprachen ein gutes Omen. 750cm3 und 86PS bringen uns auf die lange Reise für die wir zwei Tage eingeplant haben, wir freuten uns schon darauf: sie (Nang) auf ein wiedersehen bei ihren Eltern und ich konnte mich mit alten Bekannten treffen.

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An einer Ampelkreuzung nur 8Km von zu Hause entfernt die Ampel zeigte noch „rot“ ging der Motor aus. Klar ist noch so früh am morgen, vielleicht ist der Honda noch ein wenig kalt obwohl das Thermometer um diese Zeit schon 26Grad anzeigte. Auf den Druck vom Starterknopf folgte nur ein leises –klack-.
Selbst wiederholtes drücken ignorierte die Dame aus Japan und gab ein immer leiser werdendes –klack- –klack- zurück.

Die Ampel zeigte mittlereile „grün“ und der Verkehr brauste rechts und links an uns gefährlich nahe vorbei. Beim nächsten „rot“ beschloss ich die Kreuzung zu räumen um auf dem Seitenstreifen die –klack- –klack- Ursache zu erforschen.

Kaum den Straßenrand erreicht öffneten sich Fenster und Türen der angrenzenden Bretterbuden (Häußern) und im Nu waren wir umringt von Neugierigen. Wer jetzt denkt man nahm sich dem Problem gleich an, weit gefehlt:
    "Wo kommt ihr her, wo wollt ihr hin, was macht ihr dort?"

    "Wie alt ist dein Farang (Name für uns Ausländer), hat er viel Geld?"
Nang, meine Freundinn beantwortet lächelnd geduldig ihre Fragen bis ich schließlich nervös auf die Uhr zeigte, Phitsanulok auf der Hälfte der Gesamtstrecke war unser Etappenziel für heute und noch weit entfernt. Nachdem wir noch erfahren durften, daß eine Schwester der umstehenden
heute ihr viertes Kind erwartet, und die Diskussion ob Junge oder Mädchen kein Ende fanden, entfernte ich mich von der Quasseltruppe und hielt einen Mopedfahrer an:

"Starthilfe? kein Problem", und schraubte die Verkleidung seines Mopeds ab.

Ich holte derweil die Starterkabel jedoch scheiterte seine Hilfe am Fehlen seiner Batterie. Diese hat schon seit langem den Geist aufgegeben und Geld für ne neue habe er nicht.

Bevor er mir noch ausführlich seine Familienverhältnisse schildern konnte (die hiesigen sind scheinbar so) bedankte ich mich herzlich bei ihm und suchte wieder Nang auf.

Sie stand noch immer in der Gruppe die sich momentan nicht darüber einig war ob der Mann der schwangeren auch der wirkliche Vater der Kinder sei.

Ich zog Nang behutsam zur Seite da sah sie in der Nähe jemandem auf einen Pickup zugehen der hat bestimmt ne Batterie an Bord und kann helfen.
Der Pickup-Fahrer zeigte sich sehr hilfsbereit, öffnete die Motorhaube und wartete bis ich schnaufend mein Bike die gut dreihundert Meter zu seinem Auto geschoben hatte. Dass es umgekehrt leichter (für mich) gewesen wäre widerspricht der Thai-Logik: ich brauchte ja was von ihm. Starterkabel dran, kurzer Knopfdruck und die vier Zylinder blubberten wieder satt vor sich hin.

Endlich, die Stadt lag schon ne weile hinter uns fuhren wir auf dem Highway unserem Ziel entgegen. Auf dem gut ausgebauten 4- spurigen Super-Highway kamen wir gut voran

hin und wieder mal ein paar Fahrzeuge, ansonsten waren wir Richtung Süden alleine unterwegs. Die LKW fahren überwiegend nachts wenn die Temperaturen angenehmer sind für Mensch und Material (Reifen). Schliesslich haben die aller wenigsten eine Air-con in der Kabine und die Reifen sind zig-mal runderneuert.

Nang meine Freundinn sitzt wie angewachsen auf dem Sozius, sie ist so klein und von zierlicher Natur dass ich öfters in die Rückspiegel schaue, um mich zu überzeugen, dass sie der Fahrtwind nicht weg geblasen hat.

Die erste grössere Ansiedlung (Phayao) kommt in unsere Nähe was man am zunehmendem Verkehr erkennen konnte.
Das allerwelts Transportgerät in Thailand ist nun mal das Moped, damit werden Güter aller Art bewegt und bietet im Normalfall 3 Erwachsene oder mindestens 4 Kids gleichzeitig Platz.

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Das Zuladungsgewicht eines Pickups ist sicherlich in den KFZ-Papieren vermerkt, jedoch schert sich hier kein Teufel darum. Auf dem folgenden Foto ist übrigens auch recht deutlich: die minderbezahlten müssen stehen, die besseren dürfen oben sitzen..........

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die Affen werden als Erntehelfer eingesetzt um die orangenähnlichen Früchte von den Baumwipfeln zu holen……………………..

Noch 100 km dann ist der erste Tankstopp fällig. Was macht mein Moped, läuft es ohne Probleme an?, Gedanken die mich befallen je weiter wir kommen.

Der Bordcomputer zeigt mittlerweile 226 km Wegstrecke an, als eine Tanke in Sicht kommt. Die freundliche Tankmaus befolgte meine Anweisung: “voll tanken “ auf das äusserste, beim Schliessen des Tankdeckels trat seitlich der teuere Saft aus! Nein nicht genug damit, das Moped wollte wiederum nicht mehr anspringen :wiiee .

Nang meine Freundin, von haus aus ein freundliches und sehr gewissenhaftes Wesen, drängte mich noch dazu die Tanke freizumachen, weil sich hinter uns schon ein kleinerer Stau gebildet hatte. Im schieben hatte ich ja mittlerweile Übung bekommen und so schob ich widerwillig das Honda-Bike mit 236Kg Leergewicht plus Urlaubs-Ausruestung zum nächstgelegen Parkplatz direct vor ein Caffee-Shop.

Schnaufend und schwitzend entledigte ich mich der Motoradjacke. Plötzlich war mir auch klar warum ich die ganze Zeit auf dem Bock so warm hatte: Nang hatte vorsorglich wieder das zuvor von mir entfernte wärmende Inlet eingeknöpft: mir könnte ja unterwegs kalt werden! (Sie hat dieselbe Jacke wie ich und darunter noch für alle Fälle zusätzlich ein Strickjäckchen an!)

Ihr unschuldiger Blick liessen mich den Ärger gleich vergessen doch als “Strafe “ durfte sie mir aus ihrer Tasche einen Cappuchino bezahlen………… das Inlet habe ich natürlich wieder entfernt.

Zwei kräftige Jungs von der Tanke halfen beim Anschieben, klaglos blubberten die 4 Zylinder bereits nach dem ersten Schubbs von hinten. Ich rechnete: mindestens noch einmal tanken, mindestens noch einmal anschieben, wenn alles gut geht bis Phitsanulok, unserem Übernachtungsziel………….

Die Temperaturen stiegen derweil unaufhörlich in Richtung 40Grad Marke und ich schwitzte unter der Jacke. Wie warm muss es wohl Nang haben die nach dem Tankstopp wieder das Strickjäckchen mit angezogen hatte? Anscheinend doch nicht so warm ihrer Freude nach zu urteilen oder? Ach so, ja natürlich: Strick-Handschuhe hatte sie auch noch an, das ist aber nicht wegen der Kälte sondern der Sonne wegen dass ihre Hände nicht so braun/schwarz werden!

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Rechts und Links der Strasse zogen sich weite Reisfelder hin unterbrochen von Eucalyptus-Plantagen und Tabakfeldern je nach Bodenbeschaffenheit und Fleiß der Grundstuecks-Besitzer.

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Die anfänglich geplanten Tankstopps in 200Km Abstaenden erwiesen sich als trügerisch: mittlerweile konnte nicht einmal der Fahrtwind für Abkühlung sorgen. Nang versorgte mich zwar mit Bonbons die sie mir unterm Helm in den Mund schob doch irgendwann klebte die Zunge im ausgetrockneten Rachenraum und verlangten nach flüssigem. Ein weiteres Zeichen für einen Stopp war das unruhige Sitzen meiner Sozia die mir bei einer Pause vorschwärmte wie angenehm es in einem Überlandbus mit Aircon nun wäre.

Mit jeder Pause die wir uns notgedrungen gönnten war auch ein anschieben meiner Tante HONDA erforderlich. Zwischenzeitlich kontrollierte ich die Kuehlerflüssigkeit und bemerkte, dass Tante HONDA einen größeren Durst hatte als wir beide zusammen. Sche…e nicht nur die Batterie am Arsch, jetzt noch Wasserverlust dazu. Nirgendwo ein Leck zu erkennen, ob nicht etwa eine der Kopfdichtungen hinueber sei?? der Gedanke daran ließ mich trotz den mittlerweile erreichten 42Grad im Schatten eine Gänsehaut kriegen.

Hierzu muss man wissen dass es KEINE Werkstätten gibt wie in Deutschland: um jede Ecke gibts es zwar Grubber die können Kleinkrafträder bis 100ccm im Schlaf reparieren aber ein Big-Bike, da streicheln die nur ehrfurchtsvoll übern Motor, und das wars auch schon. Zudem kommt noch das Problem der Ersatzteilebeschaffung, wenn überhaupt, ist so was nurüber Beziehungen und in Bangkok zu bekommen. Ausserdem war heute Sonntag und zudem ein Feiertag dass nicht einmal eine Batterie zu beschaffen möglich war.

Meine Freundinn die bis dahin asiatisch lächelnd ruhig geblieben war wurde nun ebenfalls nervös. 150Km weiter wohnt ein Bruder von ihr der wird uns helfen.

Gegen 18Uhr, in Thailand wird es schon um 19Uhr schlagartig dunkel erreichten wir die Gegend ihres Bruders. An einer Abbiegung, ich wollte rechts, Nang sagte nein geradeaus ging der Motor erneut aus.

Verschwitzt, hundemüde, den Arsch wund vom schwitzen, das Gesicht rußig von den Abgasen, die Zunge klebte wiederum am Rachen fest……… ich hatte die Schnauze voll!

Runter von Tante HONDA, Nang reichte mir einen Schokoriegel als Beruhigung den sie die ganze Zeit in ihrer Tasche für mich aufbewarte, NEIN ich brüllte nicht, doch mach mal einem Thai klar, dass ich Schokoladen überaus liebe, doch und auch nur in fester Form und nicht von der Hitze verflüssigt!!!!! Ich nahm sie in die Arme: mai pen rai, macht nichts mein Schatz und gab ihr nen Kuss auf die Stirn…………….

Die herbeigeeilten Neugierigen lösten sich langsam wieder auf Richtung Markt auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Vor lauter Frust hatte ich das Geschrei und die manigfaltigen Gerüche zuvor nicht wahrgenommen. Nang nahm mich an der Hand und führte mich behutsam über die Straße.

Am ersten Getränkestand den größten Becher Coke mit Einwürfel geleert………. Wo bleibt Dein Bruder endlich, langsam wurde es schon dunkel. Als er kam war schon lange Nacht und die Marktstände größtenteils schon abgebaut.

Natürlich hatte er wie ausgemacht KEINE neue Batterie mit, er wolle sich vorher erst mal die Sache anschauen. Es wäre der erste Kaufmann mit technischem Verstand gewesen und zudem noch in Asien………….

Deshalb war auch seine glorreiche Idee nicht verwunderlich: Tante HONDA mit ihren mehr als 230Kg Lebendgewicht mal eben auf die Ladeflaeche des Pickups (70cmhoch!) hieven: sein Freund der mit dabei war würde auch mithelfen.

Man kann Thais nur mit Tatsachen überzeugen also: noch nen vierten Mann gesucht und dann: hauruck nichts rührte sich, nochmals hauruck: Tante Honda war einfach viiiiel zu schwer und zu unhandlich…… Tante HONDA hat sie wortlos überzeugt!!!!!

Ich fühlte wie der Adrenalinspiegel in mir sich langsam aber stetig steigerte und man gab meinem hartnäckigen Verlangen nach einer neuen Batterie endlich nach. Die vorherige Überzeugungsarbeit hatte immerhin fast zwei Stunden Zeit gekostet und man sah sich einem neuen Problem gegenueber: Sonntag spät abends, zudem noch Feiertag, Geschäfte zu und der unwissende Farang verlangt ne neue Batterie……….

Sie begaben sich auf die Suche und nach einer weiteren 3/4Stunde kamen sie mit Erfolg zurueck: eine nagelneue GEL-Batterie allerdings statt 5 Amphere nur ganze 3 und dafuer doppelt so teuer als normal! Ich baute die Batterie ein, Start, UND Tante HONDA lief problemlos an! :spin
Ich sammelte das Werkzeug ein das in der Dunkelheit der Nacht auf dem Grasboden schwer zu erkennen war. Die freundlichen Jungs bauten die Sitzbank ueber der Batterie ein, Start und ab gings Richtung Hotel!!!!!! ENDLICH!!!!!

Meinem Frauchen hatte man den Weg zum Hotel erklärt und ich folgte ihren Anweisungen.

Die Strasse wurde immer schlechter und schlechter, eine Straßenbeleuchtung gabs seit etlichen Kilometern nicht mehr. Ihr Bruder folgte uns mit seinem Pickup warum auch immer ebenfalls nicht so dass man haette fragen koennen.

Komischerweise wurde auch das Scheinwerferlicht immer dunkler und Tante HONDA hustete immer öfters um dann ganz stehen zu bleiben gerade in dem Moment als in kurzer Entfernung Lichter eines Gebäudes zu erkennen waren.

Wir stolperten auf dem unbefestigtem Feldweg in Richtung Lichter, ihre Bewohner standen schon davor und erwarteten uns neugierig. Es folgte das übliche Geschnatter: wo kommt ihr her, wo wollt ihr hin usw. Die ersten Gespraeche gingen wieder ins familiäre, der Opa sei schon 4 Wochen im Krankenhaus und morgen müsse man Reis verkaufen um seine Behandlung bezahlen zu können.

Ich trank zwischenzeitlich aus einem verbeulten Alubecher lauwarmes Regenwasser, Geld für Eiswuerfel entschuldigte man sich freundlich sei keines mehr vorhanden, dem Opa seine Medikamente und das Krankenhaus verschlang das wenige was noch vorhanden war.

Es duerfte schon die dritte Zigarette gewesen sein die ich mir ansteckte als das Gespräch endlich auf unser Problem kam: Batterie leer? Her mit dem Ding wir haben Starterkabel und nen Pickup. Als ich die Sitzbank am Bike wegen der Starthilfe abgenommen hatte sah ich im Scheinwerferlicht gleich die Ursache:

meine freundlichen Helfer hatten beim montieren der Sitzbank zuvor es fertigbebracht die Steckverbindung zwischen Batterie und Lichtmaschine zu loesen: kein Strom von der LIMA und die Batterie wird dadurch nicht nachgeladen…………………………ERGO: Scheinwerfer wird langsam aber sicher dunkel und der Bock geht aus…………….! Ich merkte wie mein Adrenalinspiegel sich einer kritischen Grenze nahte!

Der telefonische Hilferuf seiner Schwester erreichte Kead so heist Nang's Bruder unter der Dusche. Er kommt sobald als möglich.

Die Wartezeit verbrachten wir auf einer ausgelegten Reismatte im Schneidersitz in deren Stellung Nang und ich das gebrachte Essen einahmen. Es gab Reis und diverse Beilagen. In einem Topf konnte ich anhand der Pfoten und Schneidezähne erkennen dass es sich wohl um größere Nager handelt. Im anderen Topf schwammen so was wie kleinere Stücke Schweinedärme…………..
Gott sei Dank war die Beleuchtung beim Essen ausreichend um mich vor solchen Delikatessen zu warnen.

Auf die Beschreibung der aromatischen Gerüche der dargebrachten Speisen möchte ich dem Leser ersparen………. Ich begnügte mich jedenfalls mit Klebreis der zwischen den Fingern zu einer Kugel geformt wird und lauwarmen Regenwasser zum runterspuelen.

Mittlerweile kam auch Nang’s Bruder und wir waren einig dass Tante HONDA hier in der Pampa nächtigt und wir im Hotel. Bis morgen zu unserer Rückkehr wollten uns die hilfsbereiten Hüttenbewohner beide Batterien laden, ein Ladegeraet wäre vorhanden, weis der Teufel woher auch immer.

Kead brachte uns ins Hotel und zum Erstaunen meiner Freundinn führte der Weg in die entgegen gesetzte Richtung als den sie vorher mir zeigte. Ein kritischer Blick in den Spiegel befahl mir zu duschen um den mit Abgasruss vermischten Staub und Schweiss auf dem Gesicht und Hals wieder loszuwerden………………….

Hier der Holperweg der uns bei der Nacht in Richtung Hotel fuehren sollte……….

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Gepostet am 11. Mai 2010 19:42 von kithen

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