Im Korat Zoo (2008)

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Im Korat Zoo (2008)

Beitragvon KoratCat » 17. Okt 2015, 10:40

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Einige Kobras sind auch da, doch die meisten Schlangen halten sich versteckt, haben kein Interesse daran, sich in ihrer Schönheit zu präsentieren.

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Auch die Krokodile im Freigehege haben keine große Lust sich den Zuschauern zu zeigen. Deshalb sind wir froh zumindest etwas von einem im trüben Wasser davonziehenden Exoten zu erblicken.

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Wir wandern weiter durch die großräumige Anlage und freuen uns über einen Schwarzbären, der uns genau so neugierig betrachtet, wie wir ihn.

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Die Schimpansen in ihrem großen Freigehege stören sich ebenso wenig, wie die sich durch die Bäume schwingenden Lemuren, an die Besucher.

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Die Zoobesucher, die mit diesem Bähnchen oder mit einem Elektromobil durch den Zoo fahren, sehen nicht allzu viele Tiere. Das Bähnchen hält an den Gehegen kurz an, es erfolgt eine Durchsage was man gerade erblickt oder auch nicht sieht, weil viele Tiere sich etwas versteckt halten, dann geht es sofort weiter. Zeit ist Geld und da heute Samstag ist, warten am Startpunkt schon die Nächsten.

Ein Elektromobil ist da schon etwas besser. Man kann anhalten wo man will, doch die meisten Benutzer fahren ohne Unterbrechung weiter. Und wenn dann sogar Kinder das Lenkrad halten dürfen, ist das Fahren viel interessanter, als Anhalten, Aussteigen und mühsam nach irgendwelchen Tieren suchen.

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Diesen Lemuren, der sich auf seinem Seil ausruht oder den einsamen Bison, der sich in den Schatten eines Baumes zurückgezogen hat, hat wohl kaum jemand von den Motorisierten gesehen.

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Wir wandern gemächlich weiter durch die Anlage und verweilen etwas bei den Antilopen, die sich an ihrer Futterstelle eingefunden haben.

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In den Gehegen der Vögel erblicken wir jetzt einen einsamen Kranich. Das Bild gerät einigermaßen. Doch den Nashornvogel, der hoch oben in seine große Voliere auf einem Ast hockt, erwische ich nicht in seiner vollen Schönheit. Ja, ein gutes Objektiv müsste ich haben.

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Den jungen Tiger erwische ich aber recht gut, doch die anderen kleinen Raubtiere, die in einem Gebäude hinter dicken Glasscheiben ihre Wohnstatt haben, sind meinem Fotoapparat nicht zugänglich. Die Lichtverhältnisse und vor allen Dingen das milchige Glas verhindern das.

Sollte sich jemals eine ganz hohe Persönlichkeit hier her verirren, bin ich aber wieder hier. Dann sind wahrscheinlich überall die trüben Glasscheiben gereinigt worden. Also wenden wir uns weiter den Außengehegen zu.

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Wir passieren eine Gruppe Besucher, die eine Zwischenmahlzeit benötigen und landen bei den Elefanten.

Nein, die sind in Wirklichkeit nicht rot. Das ist nur der getrocknete Schlamm aus roter Erde, in dem die sich gewälzt haben.

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Auch die Giraffen haben, wie die Antilopen, jetzt Fütterungszeit. Sieht man sie sonst nur aus der Ferne, kann man sie jetzt aus wenigen Metern Entfernung betrachten. Selbst der Leithengst der kleinen Herde überwindet seine Scheu vor den Menschen und nähert sich der Futterstelle, wo ein Haufen frisch geschlagener Äste auch auf ihn wartet.

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In diesem Teil des Zoos sind einige Vogeltiere zu sehen. Außer einsamen Kranichen und noch einsameren Pfauen erblicken wir jetzt eine kleine Straußen- und Flamingokolonie.

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Etwas weiter sehen wir dann weiße Onyxantilopen und gleich nebenan eine Hyäne, die sehnsüchtig und aufgeregt auf und ab läuft, jedoch ihr potentielles Beutetier nur aus Ferne betrachten kann.

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Weiße Rhinozeros, steht an diesem Gehege. Doch von Weiß ist keine Spur zu sehen. Diese afrikanischen Steppenbewohner wälzen sich genau so gerne wie die Elefanten in dem roten Schlamm herum. Dickhäuter haben, was Empfindlichkeit anbetrifft, keine dicke Haut und sind gegen Parasiten sehr empfindlich. Sie lieben deshalb die Schlammschicht, weil sie sich damit vor lästigen Getier schützen.

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Den Kopf dieses über zwei Meter messenden Straußes hätte ich gerne noch etwas größer aufs Bild gehabt, doch der Bursche langte mit seinem langen Hals über die Umzäunung. Na ja, nähere Bekanntschaft mit seinem kräftigen Schnabel wollte ich nun doch nicht machen. Da war die Aufnahme seiner kleinen Familie doch etwas ungefährlicher zu machen.

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Unser nächster Halt ist beim Löwenzwinger. Draußen liegt eine Löwin, die gedankenvoll ins Nachbargehege schaut, wo sich einige Antilopen an ihrer Futterstelle eingefunden haben. Trotz unserer intensiven Suche haben wir jedoch keinen anderen Löwen entdecken können.

Am Tigergehege und bei den Leoparden war es auch so, diese Tiere haben so ein großen und weiträumigen Auslauf, dass sie sich soweit zurückziehen können, dass sie sich von den Menschen nicht mehr gestört fühlen.

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Die Kamele jedoch und die Esel, die fühlen sich von den Besuchern nicht belästigt. Sind eben halt Kamele und Esel.

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Fast unbemerkt hat sich der Himmel bewölkt und da wir uns gerade in der Nähe der großen Ladenzeile am Eingang befinden, warten wir ab, was passiert. Zu Recht, ein kräftiger Regenschauer jagt alles was Beine hat in die Schutzhütten, Restaurants und sogar in eine der vielen Toiletten.

Wir haben es gut getroffen und als wir dann den Zoo verlassen, um uns draußen diese Bungalowanlage anzusehen, scheint schon wieder die Sonne.

Gepostet am 26. Okt. 2008 13:01 von Werner Schwalm

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Re: Im Korat Zoo (2007)

Beitragvon KoratCat » 17. Okt 2015, 10:43

Hallo Werner,

vielen Dank für deinen tollen Bericht über den Korat Zoo.

Ich persönlich finde ihn etwas langweilig, das kann auch daher kommen, dass bei meinem Besuch im April 2007 sehr wenig Tiere da waren.
Angeblich waren sie ausgeliehen an den Zoo in Chiang Mai.

Ich hatte mir deshalb auch nur die Afrikanische Ecke angeschaut und ausserdem fing es auch an zu regnen weshalb Oy dann auch gedrängelt hatte zu gehen.

Ein paar Bilder habe ich auch gemacht.

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(...)
Gepostet am 26. Okt. 2008 17:16 von Samlor


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