Im Thap Lan Naturpark

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KoratCat
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Im Thap Lan Naturpark

Beitragvon KoratCat » 8. Okt 2015, 17:50

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Teil I

Heute ist mir ein Jugendwunsch in Erfüllung gegangen, unverhofft, romantisch schön und nicht ohne Risiko, eine Fahrt über staubiger Straße durch den unberührten Urwald.

In keinem Bericht über den Thap Lan habe ich etwas darüber gelesen, dass man von Khon Buri kommend in südlicher Richtung diesen Naturpark durchqueren kann. Doch alle meine Landkarten sagen etwas anderes. In ihnen ist die Landstraße 2462 eingezeichnet, die durch diesen Naturpark in die Provinz Nakhon Ratchasima in die Provinz Sa Kaeo führt, dort jedoch die Nr. 3462 trägt.

Auf den Landkarten ist der Straßenverlauf ganz normal. Keine eingezeichneten Serpentinen zeugen von großen Steigungen und kein einziger Hinweis lässt erkennen, dass die Benutzung dieser Straße Überraschungen in sich birgt.

Von Korat kommend fahren Don und ich über Chok Chai bis Khon Buri. Längs der Strecke dominieren zu Anfang Industriebauten, dann das Töpferdorf Dan Kwian, und dann fahren wir bis wie hinter Chok Chai durch Reisfelder. Hinter Khon Buri beginnt dann die 2462. Ab hier wird es hügelig und die Reisfelder werden zunehmend von Maniokfeldern abgelöst. Wir passieren jetzt kleine Siedlungen in denen die oft Frauen geruhsam vor ihren Häusern sitzen und ihr zweites Frühstück einnehmen. Hunde streifen lustlos am Straßenrand herum und beim Annähern suchen laut gackernde Hennen mit ihren Küken Schutz vor unserem heran nahenden Auto.

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Je näher wir den vor uns aufragenden Bergen kommen, desto geringer wird der Verkehr und dann kommt uns kein einziges Fahrzeug mehr entgegen. Warum? Nachdem wir eine kleine Kurve passieren, haben wir die Erklärung. Stopp! Ein Schlagbaum verhindert die Weiterfahrt. Wir sind am Thap Lan angelangt und hinter dem Schlagbaum geht es nur noch auf einer staubigen Piste weiter.

Nichts ist es also mit einer angenehmen Weiterfahrt. Nach 100 km Anfahrt bin ich enttäuscht und weil ich mir die Beine vertreten will, fange ich an mit dem Wächter neben der Schranke an zu palavern. Er versteht mich nicht und ich verstehe ihn nicht. Als er begreift, dass ich doch etwas in den Naturpark hineinfahren möchte, zeigt er auf ein Gebäude und Don meint, da müsste ich ein Dokument besorgen.

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Die Schranke wird geöffnet und eine Minute später betreten wir das Dienstgebäude der Parkverwaltung. Hier arbeiten vier Damen an zwei nicht eingeschaltete PCS und freuen sich offensichtlich über unseren Besuch. Don palavert was ihre Zunge hergibt und ich erhalte umgehend Informationsunterlagen über den Thap Lan und dem berühmteren Bruder, dem Khao Yai. Als ich dann den netten Damen mit viel Gestik begreiflich mache, dass ich gerne einige Fotos machen würde und dazu etwas tiefer in den Park fahren möchte, klickt es. Die Damen beraten, schauen mich hin und wieder taxierend an und als ich meinen Thai-Führerschein auf den Tisch lege, werden meine Daten in ein Formular eingetragen.

Ich darf unterschreiben, schieße ich noch ein Bildchen von der Belegschaft und frage nach einem Waldhüter, der mir vielleicht etwas Schönes zeigen kann. Den gibt es hier nicht, doch der Sohn der ältesten Dame kann mit uns fahren, denn der kennt sich aus. Egal, ich freue mich auf jeden Fall darüber, dass ich die Amtspersonen überreden konnte, mir den Weg in den hier beginnenden Dschungel frei zu geben. Jetzt noch eine Aufnahme von dem Amtsgebäude mit der gehissten Nationalfahne und es geht los.

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Die Schranke Nr. 2 müssen wir selber öffnen und dann geht es zügig voran. Soweit man blicken kann ist das leicht ansteigende rote Band der Straße recht breit und verschwindet in der Ferne hinter einer kleinen Kuppe. Links und rechts von uns ist mehr oder weniger Buschland. Wahrscheinlich fahren wir durch ein neu aufgeforstetes Gebiet. Manchmal sieht man einen Trampelpfad zwischen Büschen verschwinden, der der davon zeugt, dass sich Menschen bewegen, oder kommen die Elefanten, die hier leben sollen, bis hier her?

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Es macht Spaß hier zu fahren. Der Straßenbelag ist zwar nicht befestigt, doch er ist frei von Schlaglöchern. Nach etwa 3 km geht es etwas steiler bergan. Hin und ragt jetzt links und rechts ein einsamer Baumriese hoch aus dem Buschwerk auf. Er hat die brutale Abholzung früherer Jahre überlebt und ist nicht so wie die meisten seiner Artgenossen als Fenster- oder Türrahmen oder als Edelholzfurnier in Europa gelandet. Es geht weiter bergan.

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Langsam wird die Straße enger, denn die immer üppiger werdende Vegetation erobert ihren Lebensraum zurück. Hat die Vernunft der Naturschützer gesiegt oder war es Geldmangel? Die heute noch in den Landkarten eingezeichnete Straße sollte wirklich einmal richtig ausgebaut werden. Manchmal sieht man das sogar an links oder rechts der Straße liegenden Regenrinnen, deren Beton die Jahre und den Wurzeln junger Büsche getrotzt hat.

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Und lustigerweise, mitten in dieser menschenleeren Wildnis sehe ich sogar vor fast jeder kleinen Kurve ein jetzt völlig sinnloses Warnschild. Fast unmerklich sind die großen Baumriesen näher an die Straße gerückt und statt des offenen, etwas dürren Buschwerks am Anfang der Tour, stehen jetzt an beiden Seiten immergrüne Büsche, die den Blick in ein Tal oder auf eine Bergkuppe verhindern. Nur der Verlauf der roten Piste zeigt, dass wir jetzt steil bergan fahren müssen.

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Oh je, jetzt hat der Regen die Piste ausgewaschen und das Fahren wird zum kleinen Kunstwerk. Anhalten und Wenden ist jetzt nicht mehr möglich. Die Straße ist zu eng. Weiter oben angelangt meint unser junger Begleiter, dass es nach weiteren fünf km einen sehr schönen Ausblick auf die unberührte Bergwelt gibt. Da wir schon einmal hier sind und wahrscheinlich nie wieder hier her kommen, fahre ich mit gemischten Gefühlen weiter.

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Was passiert, wenn wir mit dem Wagen hängen bleiben? Wie kommen wir dann wieder hier weg? Wir haben noch nicht einmal eine Telefonnummer, die wir anrufen können und sind mittlerweile schon mehr als 15 km mitten in der Wildnis. Langsam bereue ich meinen Leichtsinn.

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Schon seit einigen km befinden wir uns in dem Gebiet, in dem sich Elefanten aufhalten. Wir bekommen zwar keinen zu Gesicht, doch die großen Kotballen auf der Straße lassen auf das Vorhandensein dieser Riesen schließen. Wir sehen auch keine anderen Tiere, doch wenn ich aussteige, um ein Foto zu machen, ertönen aus dem undurchdringlichen Dschungel Schreie von Vögeln und vielleicht sogar von Affen, die sich möglicherweise durch unser Motorgeräusch gestört fühlen. Die Piste wird immer enger und schlechter und auch die Laune meiner Don ist auf den Tiefpunkt gerutscht.

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Sie hat Angst. Vielleicht denkt sie beim Anblick der nun steil aufragenden Felsen sogar an die vielen Geister, die hier sein könnten. Da ich mich jetzt voll auf das Fahren konzentrieren muss, sehe ich kaum noch etwas von dem überwältigenden Urwald und nur die vor mir in der Ferne hoch aus der Wildnis aufragenden Baumstämme mit ihren Laubdächern zeigen mir, dass ich noch eine Weile fahren müsste, um einen Gipfel zu erreichen. Als unser Pik Up wieder einmal mühsam eine von tiefen Rinnen geprägte Steigung genommen hat, bin ich trotz Air schweißgebadet und wie zum Hohn lacht mich ein vergilbtes Verkehrsschild an und bedeutet mir langsam zu fahren. Bei der nächsten Möglichkeit wende ich. Fünf mal muss ich auf der engen Piste hin und her fahren, bevor ich auf meiner Spur wieder zurück fahren kann.

Jetzt, wo es die schlechten Wegstrecken wieder bergab geht, scheint mir die Piste noch schlechter zu sein, als bei der Herfahrt.

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Nur im Schritttempo kann ich die manchmal bis zu einem halben Meter tiefen Rinnen passieren und bin jedes Mal froh, dass ich mit dem Fahrgestell nicht hängen bleibe oder mit der Ölwanne aufschlage.

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Die letzten weniger beschwerlichen Kilometer sind eine Wohltat und als ich den Checkpoint erreiche, ist erst einmal eine Beruhigungszigarette fällig. Der Blick zurück zeigt mir, dass wir großes Glück gehabt haben. Hoch in den Bergen, da wo wir vor einer Stunde mitten in der Wildnis waren, hängen jetzt dunkle Wolken, Blitze zucken und wahrscheinlich regnet es in Strömen. Gut, dass das Gewitter gewartet hat, bis wir wieder weg waren.

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Don ist immer noch sauer. Wahrscheinlich darf ich mit ihr in Thailand nie wieder eine Piste befahren, die für den öffentlichen Verkehr eigentlich nicht zugänglich ist.

Vielleicht versuche ich es nächstens noch einmal, in den Thap Lan zu gelangen. Dann fahre ich von Korat aus über die Nationalstraße 304 , denn wenn ich den Dong Phaya Yen Bergzug passiert habe, befindet sich in der Nähe von dem Ort Ban Wang Hin der offizielle Eingang in den Thap Lan für Tagestouristen. Auf jeden Fall wachsen in dieser Gegend noch die vom Aussterben bedrohten Talipot-Palmen, die ich an der Nordseite dieses Naturparks heute nicht gefunden habe.

Teil II

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Im Gegensatz zum Khao Yai Nationalpark, ist der sich östlich nahtlos an ihm anschließende Thap Lan Nationalpark für den Tourismus nicht erschlossen. Zwar findet man in der Provinz Prachinburi im Amphoe Na Di, direkt an der Nationalstraße 304, einen Eingang für Besucher und dahin führt mich heute mein Weg. Die gut 100 km, von Korat aus fahren Don und ich ganz gemütlich mit dem Pick-Up. Wir haben Zeit und genießen im strahlenden Sonneschein die Landschaft. Nach einer Stunde erreichen wir hinter Ban Wang Nam Khiao die ersten Berge. Rechts die Ausläufer des Khao Yai und links die des Thap Lan.

Jetzt geht es relativ steil bergauf. Don, das ausgesprochene Flachlandkind, hat es mal wieder mit der Angst. Sie verkraftet es einfach nicht, in die sich rechter Hand auftuende Schlucht zu blicken und als sie gar wegen des sich einstellenden Luftdruckunterschiedes einen leichten Druck bzw. Ohrensausen bekommt, ist ihr die steile Auffahrt sichtlich unangenehm. 2007 sind wir schon einmal hier her gefahren und haben das Amphoe Wang Nam Khiao besucht. Damals schon wurde die enge Bergstraße ausgebaut und auch jetzt noch, ein Jahr später, sind die Bauarbeiten noch nicht abgeschlossen. Des öfteren muss deshalb die Fahrspur gewechselt werden und wir schlüpfen auf der verengten Fahrbahn einige male zwischen haushohen Felsbrocken hindurch, wobei ich höllisch auf den Gegenverkehr achten muss, denn vor allem die LKW und Fernbusse kommen uns mit einem rasanten Tempo entgegen und rauschen mit beängstigenden Tempo an uns vorbei.

Bald haben wir es geschafft und haben die Steigung hinter uns. Der Urwald, der uns bei der Auffahrt begleitet hat, ist verschwunden. Leicht hügelig und in sanften Biegungen fahren wir nun über eine besiedelte und kultivierte Landschaft weiter. Don hat sich etwas beruhigt und ist wieder in der Lage zu scherzen. Sogar ihr Hunger stellt sich wieder ein. Immerhin liegt das Frühstück ja schon länger als zwei Stunden zurück.

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In Wang Nam Khiao halten wir deshalb kurz entschlossen und entern direkt an der Straße das Restaurant Coffee Hut. Der Name ist mir sympathisch.

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Sympathisch ist auch die Bedienung und als ich in einer Auslage fein säuberlich abgepacktes Brot entdecke, erfahren wir, dass hier ein Engländer am Werke ist. Don stärkt sich nach den hinter ihr liegenden Strapazen mit ihrem Lieblingsgericht Som Tam und verzehrt dazu den unentbehrlichen Reis und ein zerteiltes Grillhühnchen. Mir reicht eine große Tasse Kaffee, der vorzüglich zubereitet ist. Da zudem das Restaurant nett eingerichtet und sauber ist, zudem auch meine kritische Don voll des Lobes ist, kann ich nur sagen, gut so.

Hinter uns ragen die Berggipfel des Thap Lan aus der jetzt etwas dunstigen Luft, darunter der 820 Meter hohe Khao Salat Dai, den man über eine enge Straße anfahren kann. Ein eisiger Blick meiner Don hält mich allerdings heute davon ab, diesen Berg mit dem Wagen zu erklimmen. Statt dessen fahren wir über eine Nebenstraße in Richtung der sich abzeichnenden Bergkette, sehen aber unterwegs nur kleine Siedlungen und immer wieder ein hübsches Resort oder ein im Bau befindliches Resort. Hier baut auf den Tourismus, doch außer der frischen Luft, die hier oben mit leichter Brise weht, vermag ich nichts nennenswertes zu entdecken.

Wir fahren etwas enttäuscht zurück und über die 304 geht es weiter. Nach einigen km fahren wir durch ein großes Tor, auf dem uns die Provinz Prachinburi begrüßt. Beidseitig der Straße verschwindet jetzt die Besiedlung und der grüne Urwald reicht bis zum Straßenrand. Langsam geht es bergab und nachdem wir eine Polizeistation passieren, geht es durch den Urwald steil bergab. Wieder ereilt Don das Schicksal in tiefe Schluchten blicken zu müssen und der jetzt steigende Luftdruck ärgert wiederum ihre Gehörgänge.

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Etwa 10 km weiter erreichen wir hinter dem kleinen Ort Dorf Ban Phram den offiziellen Eingang zum Thap Lan Nationalpark. Ein freundlicher Wächter bedient mittels eines Seiles eine Schranke und wir fahren in den Dschungel.

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In den Dschungel? Weit gefehlt, wir gelangen in einen großen Park, in dem fast ausschließlich nur, bzw. erfreulicherweise die vom Aussterben bedrohten Talipot – Palmen zu sehen sind. Bevor die Druckerpressen ihren Weg auch nach Thailand gefunden haben, wurden auf den Blättern dieser Palmen von den Mönchen die alten Überliefrungen weiter gegeben. Dazu wurden die getrockneten Blätter in 15 mal 3,5 cm große Stücke geschnitten, mit einer konservierenden Paste bestrichen, und beschrieben.

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Da dieser Baum nur einmal in seiner Vegetationszeit und das nach etwa 60 Jahren blüht, sieht man recht selten solch eine blühende Pflanze. Wir haben heute keine gesehen, doch sollen es hunderttausende oder gar millionen von Knospen sein, die gleichzeitig aufgehen und das Grün der Palmwedel mit ihrer gelblichen Farbe überdecken.

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Botaniker würden vielleicht ihre helle Freude an diesem gepflegten Park haben, den man auf einem etwa 3 km langen Rundkurs ablaufen, bzw. abfahren kann. Die Urwälder des Thap Lan, den Dschungel und die sicher vorhandenen Wasserfälle, kurzum, die seltene Fauna und Flora dieses Nationalparks, kann man von diesem Eingang aus nicht erreichen.

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Wir sind etwas enttäuscht und nach einem kurzen Gespräch mit einer netten Dame der Parkverwaltung machen wir uns auf den Heimweg.

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Nun, mit dem schnellen Heimweg wird es doch nichts. Auf meiner Straßenkarte finde ich den Hinweis, dass wenige km von hier das Khao Phlu Hip Plantation sein soll. Auf der Anfahrt habe ich allerdings kein Hinweisschild gesehen. Doch jetzt achte ich darauf und wirklich, nach einigen km treffen wir rechts auf einige Schilder. Ich kann sie zwar nicht richtig lesen, doch ein Weg und Wagenspuren lassen darauf schließen, dass man hier hereinfahren kann.

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Don ist wieder einmal ängstlich, doch da wir schon einmal hier sind, geht es hinein, in den Wald. Nach einer kleinen Anhöhe steht unter Bäumen versteckt ein schmuckloses Gebäude. Nicht interessant. Da der Weg weiter führt, benutzen wir ihn auch. Beidseitig des Weges stehen Bäume und im Gegensatz zu dem vorhin besuchten Park ist hier alles ungepflegt. Trockene Äste liegen herum, abgefallene Palmwedel und Laub bedecken den Boden.

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Auch hier stehen keine Baumriesen, die man von weitem in den mit Wald bewachsenen Bergen sehen kann. Doch immerhin, hier befinden wir uns immerhin mutterseelenallein mitten in Wald des Thap Lan.

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Nach etwa 3 km passieren wir eine altersschwache Betonbrücke, die uns über einen ausgetrockneten Wasserlauf weiter führt.

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Wenige Meter weiter, hinter Büschen und Bäumen versteckt, steht ein einfaches Haus und daneben eine größere Strohhütte, in der einige Tische und Stühle stehen. Don atmet auf und ich muss anhalten.
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Sogleich erhebt sich von einer Bank ein Mann mit nacktem Oberkörper, der sich eifrig bemüht sein verrutschtes Lendentuch in Ordnung zu bringen. Also, ein Eremit, der sich hier zur Meditation zurückgezogen hat, ist der bestimmt nicht. Er trägt gepflegte Haare, ist zwar barfüssig, doch das kleine Transistorradio auf einem Tisch lässt mich mehr auf einen weltlichen Grund schließen, warum sich der noch relativ junge Mann hier mitten in der Wildnis befindet.

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Dann sehe ich in einiger Entfernung eine lange Reihe Plastikbahnen, die offensichtlich als Sonnenschutz für etwas darunter Stehendes dienen. Don ist bereits davon gewieselt und palavert munter mit dem freundlich antwortenden Mann. Wir haben ihn in seinem Mittagsschläfchen gestört und er ist so etwas wie ein Waldhüter, der den wenigen sich hier verirrenden Besuchern etwas über den Wald erzählen soll. Eine angebotene Zigarette nimmt er dankbar an und freut sich offensichtlich über unseren Besuch.

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