Wat Ban Rai in Dankhuntod (2008 - 2014)

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Wat Ban Rai in Dankhuntod (2008 - 2014)

Beitragvon KoratCat » 18. Sep 2015, 21:58

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Wat Ban Rai ist sicher ein sehr schöner Wat und wird täglich von Menschen aus nah und fern besucht. Doch würde kaum jemand diese Stätte des Buddhismus kennen, wenn hier nicht der über die Landesgrenzen Thailands hinaus bekannte Abt Luang Phor Koon Parisuttho seine segensreiche Tätigkeit ausüben würde.

Wer ist dieser Mann? Luang Phor Koon wurde 1922 in der Provinz Nakhon Ratchasima in dem Ort Gud Piman, in dem heutigen Amphoer Dan Khun Thod geboren. Seine Eltern waren einfache und ungebildete Reisbauern, doch sein Großvater mütterlicherseits besaß Kenntnisse der Sprachen Pali und Kambodschanisch. Nach der Überlieferung soll er auch über spirituelle Kräfte verfügt haben, die ihn z.B. unverwundbar machten.

Als Luang Phor Koon 7 Jahre alt war, brachte dieser Großvater ihn in ein Kloster, wo er in Thai und Pali unterrichtet wurde. Mit 9 Jahren traf der Knabe auf einen von einem Geist besessenen Mann. Um den Geist zu vertreiben, schlug er dem Mann mit einem Holzknüppel auf den Kopf und sprach auf den Geist ein zu verschwinden. Der Mann brach zusammen, stand auf und wusste nicht, was geschehen war. Ab diesem Tag begann der Ruhm seines Großvaters auf ihn überzugehen.

1943 ordinierte Luang Phor Koon zum Mönch und verbrachte die nächsten Jahre mit dem Studium der buddhistischen Magie, die sich besonders mit der Herstellung geweihter Amulette befasste. Nach seiner Lehrzeit folgte er den Lehren seines Lehrers dem ehrwürdigen Luang Pho Kong und wurde ein Phra Tudong, ein Waldmönch. Mehr als 10 Jahre lebte er in den Wäldern Thailands, Kambodschas und Laos, bevor er wieder nach Gud Piman zurück kam und das verfallene Wat Ban Rai aufbaute.

Alles was Luang Phor Koon zu dieser Zeit hatte, war sein Wissen und seine Fähigkeit Menschen einzuschätzen und motivieren zu können. Wo er auch anklopfte, er erhielt Spenden und die einfachen Menschen aus Gud Piman und Dan Khun Thod halfen ihm das Wat Ban Rai zu einem der schönsten Tempel im Isaan wieder aufzubauen.

Da die einfachen Leute in seiner Umgebung nicht verstehen konnten, wie Luang Phor Koon an das viele Geld für den prächtigen Bau gekommen war, entstand der Mythos, dass er in Anlehnung an die spirituellen Kräfte seines Großvaters in der Lage sei, Geld zu vermehren. Er selbst jedoch beteuerte immer wieder, nicht dazu fähig zu sein. Doch der einmal entstandene Mythos verbreitete sich im ganzen Land und als dann die ersten Amulette mit seinem Bild zu kaufen waren, riss der Geldstrom nicht ab. Ob bewusst oder unbewusst, der Wunsch der Menschen nach Glück und Reichtum veranlasste sie immer wieder ein neues Amulett von ihm zu kaufen.

Jetzt zeigte sich die wirkliche menschliche Größe dieses Mannes, denn mit Hilfe des reichlich fließenden Geldes wurden in der Provinz Nakhon Ratchasima Schulen, Krankenhäuser und Tempel gebaut. So stieg sein Ruhm und als er dem König beträchtliche Summen für soziale Zwecke zur Verfügung stellte, entstand in der Bevölkerung so etwas wie eine göttliche Verehrung.

So ist Luang Phor Koon schon zu Lebzeiten eine lebende Legende geworden und ist mit großem Abstand der bekannteste Mönch Thailands. Jeden Tag pilgern unzählige Menschen zu ihm nach Ban Rai um seinen Segen zu empfangen. Dazu hocken die Leute stundenlang geduldig in einer großen Halle. Wenn der Mönch dann erscheint, stellen sie sich in einer langen Reihe auf und jeder erhält von ihm mit einer langen Papprolle einen leichten Tupfer auf das gesenkte Haupt. So wird auch der Mythos seiner ersten segensreichen Tätigkeit erhalten, bei der er dem besessenen Mann mit einem Knüppel auf den Kopf geschlagen hat.

Nicht nur einfache Menschen kommen zu Luang Phor Koon, es erscheinen auch Wirtschaftsbosse, die seinen Segen für ihr Unternehmen mitnehmen wollen und Politiker, die sich vor einer Neuwahl sein Wohlwollen sichern möchten.

In diesem Jahr (1987) wird der berühmte Mann 85 Jahre alt, kommt aber noch täglich zu seinen Besuchern und arbeitet weiter an neuen Projekten. Weil sein Gesundheitszustand stark angegriffen ist, muss er sich allerdings schonen und wenn er sich gar in der Maharat-Klinik in Korat behandeln lassen muss, steht das am nächsten Tag in allen Zeitungen Thailands und die Menschen beten für ihn.

Nicht alles ist glatt im Leben dieses Mannes verlaufen. So sollen beispielsweise Unregelmäßigkeiten bei dem Verkauf seiner Amulette vorgekommen sein, die ihn dazu veranlassten keine neuen Amulette mehr herauszugeben. Zum 80.ten Geburtstag von König Bhumibol soll nun das letzte Amulett von ihm erscheinen, dessen Reinerlös dem König für weitere soziale Zwecke zufließen soll. Mit etwa 40 Millionen Baht rechnet der berühmte Mönch und wer ihn kennt, ist davon überzeugt, dass er sein Wort hält.

Für mich ist dieser Mann ein Phänomen, ein Mensch, der seine Mitmenschen kennt, ihre Beweggründe ihn aufzusuchen durchschaut, ihnen mit seiner Papprolle auf den mehr oder weniger hohlen Kopf klopft und ihnen ihren Glauben nicht nimmt, dass er ihnen zu mehr Reichtum verhelfen kann. Dafür spenden die Leute und der Abt verwendet das Geld dazu, um den armen Menschen des Landes zu helfen.

Vor einigen Tagen waren Don und ich auch im Wat Ban Rai. Beide haben wir nach längerem Warten unter Gläubigen auch von Luang Phor Koon den Schlag mit der Papprolle auf den Kopf erhalten. Don hat anschließend gleich ein Los der Lotterie gekauft, dass sie bei einem geschäftstüchtigen Verkäufer gleich auf dem Klostergelände erstanden hat. Sie hat allerdings nichts gewonnen. Sie hat sich trotzdem gefreut, denn so einen berühmten Mann von Angesicht zu Angesicht gegenüber zu treten, das ist schon eine ganz besondere Sache.

Ich habe mir auch etwas gekauft, eine etwa 3 cm hohe Statue des berühmten Mannes. Die steht jetzt auf den zu jeweils 10 Stück gestapelten 10 Baht Münzen, die ich einfach so aus Jux sammle. Sollte ich eines Tages feststellen, dass sich diese Münzen auf eine wundersame Art und Weise vermehrt haben, dann weiß ich, wem ich das zu verdanken habe.

Auch habe ich die 70 km Anfahrt von Korat aus nicht bereut. Beide haben wir uns, im Gegensatz zu vielen anderen Besuchern, aber auch den Wat Ban Rai näher angesehen, der wirklich außergewöhnlich schön und auch ohne den berühmten Mönch eine Sehenswürdigkeit ist.

Schon bevor man Wat Ban Rai erreicht, passiert man ein dem Wat zugehöriges Tor, fährt aber noch einige km. Im Wat angekommen, fällt der Blick sofort auf die über eine Halle gebaute Sala, dem Hauptgebäude, dessen mit glasierten Ziegeln belegtes Dach in der Sonne funkelt. Das Gebäude steht auf einer geräumigen Halle, neben der der Abt seine Wohnung hat und in der er seine vielen Besucher empfängt.

Bereits zu Lebzeiten hat sich Luang Phor Koon oder man hat ihm schon ein Denkmal errichtet, wo er in der rechten Hand die berühmte Papprolle hält. Leider darf man den berühmten Mönch nicht mehr mit Blitz fotografieren, den sein Augenlicht hat gelitten. Deshalb hält er sich nur noch in abgedunkelten Räumen auf, wo eine Aufnahme ohne Blitz nicht möglich ist.

Gepostet von Werner Schwalm am 28 Jul 2008 11:33 Uhr

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Re: Wat Ban Rai (in Dankhuntod)

Beitragvon KoratCat » 18. Sep 2015, 21:59

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Von diesem Portal aus sind es nur noch wenige km bist zum Wat Ban Rai

Hört man irgendwo auf der Welt vom Wat Ban Rei in Thailand, bekommen die Zuhörer spitze Ohren. Zumindest die Amulettsammler sind sofort aufmerksam, denn hier lebt der weit über Thailands Grenzen hinaus bekannte Abt Luang Pho Khun Parisuttho, der bekannt ist für seine Amulette, die er als Abt dieses Klosters herausgegeben hat. Diese Amulette sind sehr wertvoll und werden deshalb in großer Anzahl sogar gefälscht und verkauft.

Gestern bin ich mit Don dorthin gefahren, denn dieser Wat liegt in der Nähe von Korat, in der Provinz Nakhon Ratchasima. Ich habe diesen Tag nicht gewählt, weil es ein Freitag der 13. war und auch nicht wegen der berühmten Amulette, die diesem Kloster entstammen und ebenso wenig, wegen dem Abt Luang Pho Khun. Ich hab mich einfach nur verfahren und deshalb die Gelegenheit genutzt, wieder einmal nachzuschauen, ob sich hier im letzten Jahr eine Veränderung ergeben hat.

Nein, es hat sich nicht viel getan. Nur das Luang Phor Khun Museum geht langsam seiner Vollendung entgegen. Luang Pho Khun, der am 04. Oktober 1922 geboren, also in diesem Jahr 87 Jahre alt wird, lässt inmitten des Wat Ban Rai ein Museum errichten, in dem Exponate aus seinem Leben ausgestellt werden.

Zu übersehen ist dieses Gebäude nicht, denn bereits jetzt steht neben dem Eingang seine überlebensgroße Statue, die eine lange Papprolle in der Hand hält. Eine solche Rolle hielt der ins hohe Alter gekommene Abt auch heute in den Händen und segnete damit seine Anhänger und andere Gläubige, indem er sie damit am Kopf berührte und leicht auf hingehaltene Geldtaschen und Geldscheine einschlug.

So hat er es sein Leben lang gehalten und damit seinen Ruf begründet, Geld vermehren zu können. Trotzdem er diesen Ritus immer wieder vollzog, hat er doch immer wieder heftig abgestritten, Geld vermehren zu können.

Na ja, man muss die Thaimentalität kennen, um dieses schizophrene Verhalten richtig einordnen zu können. Die Menschen meinen eben, Luang Pho Khun dürfe als buddhistischer Mönch von seiner Gabe keinen Gebrauch machen, hoffen aber insgeheim, bei ihnen würde er eine Ausnahme machen und spenden vorab fleißig damit er ihnen ihre Wünsche erfüllt.

Und dieses alte Schlitzohr, wie ich ihn nenne, ist auch heute wieder fleißig bei der Sache. Zwar ist er alt und gebrechlich und kann kaum noch etwas sehen, doch seine Papprolle schwingt er nach wie vor und der neben ihm stehende Gehilfe freut sich, weil sich die Opferschale langsam mit Scheinen füllt.

Fotografieren verboten und entsprechend gehen auch meine Schnappschüsse daneben. Der Mönch schaut kurz auf, als ich mich nicht vor ihm in den Staub knie und lediglich mein Obolus in die Sammelschale lege. Dann erhält er von mir einen Wai, bei dem er mir einen prüfenden Blick zuwirft und schon ist er mit seiner Aufmerksamkeit und seiner Papierrolle bei seinen nächsten Bittstellern.

Würden nicht all die Gläubigen so bitterernste Gesichter ziehen, ich müsste fröhlich vor mich hin grinsen. Luang Pho Khun ist nämlich einer der ganz wenigen Äbte, die ihre Sammelbüchse genau so schnell wieder ausschütten, wie sie sich füllt. Den Bau von Schulen, Straßen, Krankenhäuser und Wasserleitungen hat er mit seinen Spendengeldern finanziert und selbst der König hat große Summen von diesem Mönch für einige seiner Hilfsfonds erhalten.

Da ich an anderer Stelle bereits über den Wat Ban Rai und seinem Abt berichtet habe, jetzt lediglich einige Impressionen.

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In dieser Region ist der Boot oft zweigeschossig. Unterhalb des Boot befindet sich ebenerdig eine mehr oder weniger große Halle.

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Eins von zwei Eingangstoren zum Wat.

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Dem ehemals eifrigen Raucher wird hier möglicherweise der Arm mit Zigarre durch einen Arm ohne Zigarre ersetzt. Man wird sehen.

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Der Glockenturm des Wat

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Und immer wieder neue Perspektiven

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Die Verkleidung der Außenelemente besteht aus Keramik

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Leider ist diese Aufnahme mit Dem Mönch und Don misslungen
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In dem Klostersee soll ein Krokodil leben. Wer hineinfällt wird von dem Tier sorgfältig geborgen, damit er nicht ertrinkt.

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Intarsienarbeiten an den Türen des Boot.

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Technical College, gestiftet von Luang Pho Khun, in Dan Khun Thot

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Der berühmte Mann mit seiner berühmten Papprolle

Gepostet von koratwerner (†2012) am 17 Feb 2009 11:14 Uhr

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Re: Wat Ban Rai (in Dankhuntod)

Beitragvon KoratCat » 18. Sep 2015, 22:06

Gepostet am 24. März 2014 2:13 von Jogi:

Hallo liebe Leute,

ich habe ein altes neues Ausflugsziel wiederentdeckt!

Wir waren mit der Familie gestern mal wieder im Wat Ban Rai, 60 km von Korat, wo der berühmteste Mönch Thailands Abt ist. Wir haben ihn aber nicht gesehen, es geht ihm wohl nicht gut. Im Forum wurde hier

http://www.korat-info.com/forum/viewtop ... 359&t=2214

schon mal von unserem seligen Werner ausführlicher berichtet. da ging es aber in den Beiträgen nachher mehr um den Mönch, den ich zuerst für den Schutzpatron der thailändischen Kiffer gehalten habe, weil er oft mit einem echt dicken Joint abgebildet wurde, was aber wohl nicht so ist, wie ich gehört habe. Manche sind aber davon überzeugt, dass er Geld vermehren kann und das ist ja auch nicht schlecht. Mich hat er vor vielen Jahren mal dermaßen fest mit seiner Papprolle auf den Kopf geschlagen, dass ich mich gefragt habe, warum macht der das. Bei den Thais hat es nämlich nicht so geknallt. Dann waren wir vor ca. sechs Jahren nochmal da, da hat er die Leute zwei Stunden warten lassen, bis er rauskam in Begleitung seiner Leibwächter, wie ein Popstar. Ich habe von draußen zugesehen, weil ich war gerade eine rauchen, mir taten die Beine weh vom zwei Stunden Bodensitzen.

Hier das ist der Abt:

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Und das hier die frühere Sehenswürdigkeit im Kloster, ein wirklich schönes aufwändig verziertes Gebäude.

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Aber was sie im Kloster neu haben, das ist ein Gebäude, sowas habe ich noch nicht gesehen und ist einen Besuch absolut wert. So sieht das Teil vom großen Parkplatz aus gesehen aus.

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Und so aus verschiedenen Perspektiven:

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Man kann im Gebäude auf das Dach steigen und die Aussicht genießen. Vorne ein Teil vom Rüssel.

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Fast ganz oben steht nochmal der Mönch mit seiner Papprolle.

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Das Gebäude ist außen mit einer unglaublichen Pracht ausgestattet und fast überall mit Mosaik überzogen.

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Es wird immer noch weiter gebaut. Hier sieht man, wie in Handarbeit die Mosaiksteinchen aus verschiedenen Tüten aufgeklebt werden.

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Aber spätestens hier bei dieser Figur einer Barbusigen mit Kamera kam mir der Verdacht auf, dass dies kein rein sakrales Gebäude ist.

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Andere noch unfertige Figuren sehen auch nicht gerade religiös aus. Sind aber mit viel Kleinteilen üppig verziert.

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Im Inneren geht man einen schneckenförmigen Wandelgang nach oben. Die Wände sind teils mit riesigen Gemälden aus der Mythologie oder Religion oder was verziert.

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Aber was ist das, ...Thevada mit Ei-Pad`????

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Ich bin dann für mich darauf gekommen: das Ganze ist ein (sakrales) Kunstprojekt, an dem viele, viele Künstler mitgearbeitet haben. Manche haben ihre Gönner oder auch sich selbst auf den Bildern verewigt.

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Das Gebäude ist innen total großzügig gestaltet. Der Besuch soll wohl so eine Art meditativen Effekt auslösen.

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Den habe ich auch wirklich erlebt. Als ich nämlich in den zentralen Raum gekommen bin. Man denkt zuerst, da wäre Wasser oder sowas. Man ist dann irritiert und beeindruckt.

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Draußen gab es dann noch heiliges Wasser vom Mönch, der sitzt ja oben drauf und alles kostenlos.
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Vielleicht noch ein Tipp. An der Brücke zum Gebäude stehen Stuhlreihen. Dort muss man einen Augenblick warten, weil Besuchergruppen zusammengestellt werden. Die bekommen einen Führer, der das Gebäude von außen in Thai erklärt. Aber: da kann man auch eine sogenannte Smart-Card kaufen. Das habe ich nicht gemacht weil ich nicht wusste wofür und weil mir der Name nicht gefällt. Das war ein Fehler! Weil im Inneren des Gebäudes kann man mit der Smard-Card Aktionen auslösen, zum Beispiel eine Lasershow. Es waren da allerlei Stationen für den Einsatz der Karte, was es da alles gibt, weiß ich nicht, hatte ja keine Karte. Keiner von den vielen Leuten da drin hatte eine Karte. Entweder ist die zu teuer oder die erklären das den Leuten nicht richtig. Ich habe jedenfalls bedauert, dass ich keine hatte.

Liebe Grüße


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